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Wer kennt das nicht-irgendwie singt man selber super ungerne und hat auch das Gefühl, dass man schrecklich schief und falsch singt. Also vermeidet man es einfach. Eine ziemlich normale Reaktion und Situation.

Allenthalben steht in Veröffentlichungen (Bertelsmann und Co.), dass Singen mit Kindern unglaublich wichtig ist und dass durch Musik die Konzentration und das Einfühlungsvermögen verbessert und die Kinder klüger werden…. Wie ist nun das Erwachsenengefühl und der Anspruch an eine gute Förderung der Kinder zusammen zu bringen?

Ersteinmal: Verabschieden Sie sich vom Perfektionsanspruch. Kindern ist es wichtig die Freude und die Emotionalität zu spüren. Das gemeinsame Singen verbindet und vermittelt das Gefühl von Geborgenheit und Gemeinschaft. Die Töne sind erst einmal völlig egal.

Zweitens: Lieder helfen das Jahr, die Woche und den Tag zu strukturieren.  Das Anstimmen eines Aufräumliedes oder eines Gute Nacht Liedes, führt dazu, dass Kinder schnell in die jeweiligen bekannten Handlungen einstimmen und auch die jeweilige Stimmung annehmen.

Drittens: Irgendwie gehören diese typischen Lieder doch zu den ganzen netten Festen dazu! Weihnachten ohne Familiengesang? Laternenumzug aus der Büchse? Nee oder?!

Und nicht zuletzt:

Singen ist gesund und stärkt die Abwehrkraft! Nicht nur beim Kind, sondern auch beim Erwachsenen.

Über die Hintergründe warum Singen gesund ist und kleine Anregungen für Singspiele und Musikmachübungen….hier

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